Azubi-Interview Jan van Wezel

Azubi-Interview mit Fachinformatiker für Systemintegration

Azubi-Interview Jan van Wezel
  1. Weshalb hast du dich für eine Ausbildung/ ein duales Studium bei TKD Kabel entschieden?

Ich habe mich für TKD Kabel entschieden, weil das Unternehmen mittelständisch und dadurch deutlich familiärer aufgestellt ist als große Konzerne. Besonders gefallen haben mir die flachen Hierarchien und die Duz-Kultur, wodurch die Kommunikation offener und persönlicher wirkt. Auch die Leitung habe ich als sehr angenehm und nahbar wahrgenommen, was insgesamt einen positiven und sympathischen Eindruck vom Unternehmen vermittelt hat.

  1. Wie sieht ein typischer Arbeitstag/ Unitag bei dir aus?

An einem Arbeitstag starte ich um 7:00 Uhr und habe gegen 15:30 Uhr Feierabend. Aktuell arbeite ich im First-Level-Support. Zu meinen Aufgaben gehören zum Beispiel das Anlegen von Benutzerkonten, das Einrichten von Notebooks oder die technische Unterstützung von Mitarbeitenden bei Problemen mit ihrer IT-Ausstattung. Mit der Zeit sollen sich meine Aufgaben erweitern, sodass ich mehr Verantwortung übernehmen kann.

In der Berufsschule bin ich montags und dienstags. Dort habe ich Fächer wie GID (Gestaltung von IT-Dienstleistungen), Softwaretechnisches Design, Entwicklung vernetzter Prozesse, Deutsch und Betriebswirtschaft. Die Inhalte sind sowohl technisch als auch kaufmännisch ausgerichtet.

  1. Wie ist die Aufteilung zwischen Schule und Arbeit – wie oft bist du im Betrieb und wie oft in der Schule?

Ich bin zwei Tage pro Woche in der Berufsschule und drei Tage im Betrieb. Dadurch habe ich eine gute Mischung aus Theorie und Praxis und kann das Gelernte direkt im Arbeitsalltag anwenden.

  1. Wie wirst du in deiner Ausbildung unterstützt?

Ich kann viele theoretische Inhalte aus der Schule direkt praktisch umsetzen und bekomme die Möglichkeit, selbstständig zu arbeiten. Dadurch lerne ich schnell dazu und entwickle mich fachlich sowie persönlich weiter.

  1. Was macht die Ausbildung bei TKD Kabel besonders?

Besonders hervorheben würde ich die Kolleginnen und Kollegen. Sie nehmen sich viel Zeit für mich, unterstützen mich bei Fragen und kümmern sich wirklich darum, dass ich gut zurechtkomme. Außerdem herrscht viel Verständnis dafür, dass man als Auszubildender auch Fehler macht, was eine angenehme und entspannte Lernatmosphäre schafft.

  1. Hast du Tipps für zukünftige Bewerber:innen?

Ich würde empfehlen, keine Angst vor dem Vorstellungsgespräch zu haben, da die Atmosphäre sehr locker und freundlich ist. Zusätzlich kann es hilfreich sein, sich vorab mit IT-Basics und grundlegenden Infrastrukturthemen zu beschäftigen, um gut auf die Berufsschule vorbereitet zu sein.